Ziel der BbG ist: In der Öffentlichkeit das Bewusstsein und die Debatte über die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens zu wecken und zu fördern.
Die BbG sieht im bedingungslosen Grundeinkommen die zeitgemäße Antwort auf die aktuelle soziale Frage: Wie lässt sich das strukturelle Problem der Arbeitslosigkeit beheben? Sie erkennt das eigentliche Problem nicht in der Arbeitslosigkeit, sondern im Ideal der Vollbeschäftigung und sieht in der Idee des bedingungslosen Grundeinkommens die historische Chance, Einkommen und Arbeit voneinander zu entkoppeln.
Die BbG versteht sich als ein Kulturunternehmen und lebt vom ideellen, organisatorischen, finanziellen und materiellen Engagement ihrer Mitglieder. Dabei strebt die BbG eine Weise der Kommunikation an, deren oberster Grundsatz es ist, die Würde des individuellen Verstehens zu achten.
Auf drei Ebenen wird die BbG aktiv:
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künstlerische Aktionen und Kampagnen auf öffentlichen Straßen und Plätzen.
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Veröffentlichungen publizistische Beiträge in den Medien.
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Veranstaltungen von Seminaren, Vortragsreihen und Kongressen im Rahmen eines akademischen Forums
Die BbG veranstaltet 1x im Monat einen Runden Tisch im Café Tasso.
Beim selfHUB Kick-off gibt es einen zusätzlichen Termin.
Was ist das bedingungslose Grundeinkommen?
(Quelle: Wikipedia)
Ein Bedingungsloses Grundeinkommen ist ein sozialökonomisches Modell, in dem jeder Bürger vom Staat eine gesetzlich festgelegte und für jeden Bürger gleiche finanzielle Zuwendung (Transferleistung) erhält, deren Höhe zur Existenzsicherung ausreicht und für die keine Gegenleistung erbracht werden muss.
Zu den in Deutschland diskutierten Modellen eines bedingungslosen Grundeinkommens gehören z. B. das Solidarische Bürgergeld (Althaus-Modell), das Ulmer Modell oder das Grundeinkommensmodell nach Götz Werner.
Aufsatz von Ralph Boes zum Grundeinkommen
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